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Nancy: Charmant, elegant, wehrhaft und erfindungsreich

[Unbezahlte Werbung / Pressereise] Um es gleich vorweg zu nehmen: Nancy verfügt über einen unglaublichen Charme. Die Stadt ist liebenswürdig und zugleich respektvoll, wirkt trotz aller architektonischen Pracht auch immer wieder bodenständig, ihre Einwohner sind hilfsbereit und wirken sehr entspannt und unprätentiös. Und sie verstehen es, das Leben und ihre Stadt zu feiern.

Zentral gelegen: Der Bahnhof von Nancy. (© casowi)

Die Stadt wurde im 11. Jahrhundert gegründet und zählt heute etwas mehr als 105.000 Einwohner. Mit dem Zug dauert die Fahrt von Strasbourg anderthalb Stunden – Zeit, um die vorbeiziehende hübsche Landschaft sowie kleine Dörfer genießen zu können und sogar Störche auf den Feldern zu erblicken. Nancy war sieben Jahrhunderte Hauptstadt des unabhängigen Herzogtums Lothringen, das es ja so nicht mehr gibt – nicht nur, weil Lothringen ja seit geraumer Zeit zu Frankreich gehört, sondern auch, weil 2016 die Regionen Lothringen, Elsass und Champagne-Ardenne zu Le Grand Est verschmolzen wurden.
Im 7. Jahrhundert gehörte Nancy zum Reich Karl des Großen, seine Erben erhielten je einen Teil davon zugesprochen: Karl der Kahle erhielt das Gebiet des heutigen Frankreichs, Ludwig der Deutsche Österreich und Deutschland, also den Bereich, der das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wurde und Lothar wiederum den mittleren (und wunderschönen) Teil, der von Rom bis über Amsterdam an die Nordsee reichte. Lothars Erben wiederum stückelten den kegelbahnartig langen Landstreifen mit der Zeit so auf, dass Lothringen im 11. Jahrhundert seine jetzige Größe erhielt. Das im europäischen Vergleich recht zentral gelegene Herzogtum mit seiner Hauptstadt Nancy war sieben Jahrhunderte unabhängig und stand weitgehend unter dem Schutz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, musste sich aber dennoch immer wieder gegen Aggressoren von Osten oder Westen verteidigen. Das älteste Gebäude in der Altstadt von Nancy ist die Porte de la Craffe, ein Stadttor aus dem Jahr 1366, die aufgrund der wiederkehrenden Angriffe über die Jahrhunderte hinweg immer wieder erweitert werden musste – mal um zwei Türmchen für neue Verließe, dann wieder um eine Pechnase, über die man erfolgreiche Eindringlinge dann doch noch mit heißem Öl und Pech überschütten konnte. Das Stadttor trägt auch die beiden für Nancy typischen Symbole: Die Distel und das Lothringer Doppelkreuz.

Die Porte de la Craffe ist letztes Zeugnis der wehrhaften Vergangenheit von Nancy. (© casowi)

Die Grande Rue führte von der Porte de la Craffe gen Süden und war für mittelalterliche Verhältnisse ein großzügiger Boulevard. (© casowi)

Einer der typischen Renaissance-Hauseingänge auf der Grande Rue. (© casowi)

Die Grande Rue nahe der Franziskanerkirche und dem Herzogspalast. (© casowi)

Seit dem Mittelalter führt von der Porte de la Craffe die Grande Rue mittig durch die Altstadt. Zunächst gibt es hübsche kleine Läden wie das Atelier der Schneiderin Agathe (die einen natürlich sofort an die bezaubernden Geschichten der Frauen aus „Die wunderbare Welt der Amelie“ oder „Chocolat“ erinnert) oder hinreißende Restaurants wie Les Frères Marchand (zu diesem und weiteren Restaurant-Empfehlungen wird es demnächst noch einen extra Blogpost geben).
Die ursprünglich mittelalterlichen Häuser brannten jedoch komplett nieder und wurden durch Renaissancehäuser mit ihren griechisch-klassischen Elementen wie Säulchen, Rundbogen, der Oberlichte („Kampffenster“ genannt), dem nach oben geöffneten Dreiecksgiebel und Voluten ersetzt.

Im der Place Stanislas näher gelegenen Teil der Grande Rue wohnte der Adel. (© casowi)

Unmittelbar vor dem Herzogpalast steht die gotische Église des Cordeliers, die der erst 26jährige René II. im Jahr 1487 errichten ließ und in der er und seine Nachfahren beigesetzt wurden. Der Burgunderkönig Karl der Kühne hatte elf Jahre zuvor Nancy angegriffen, um sich Lothringen einzuverleiben. René II. verbündete sich klugerweise mit dem Elsass und der Schweiz, die mit Karl dem Kühnen auch noch Rechnungen offen hatten und so kam es, dass die drei Verbündeten am 5. Januar 1477 in einer legendären, weil nur einstündigen Überraschungsschlacht die Truppen aus Burgund besiegten und Karl den Kühnen dabei sogar unbeabsichtigt töteten. Lothringen blieb also unabhängig und René II. führte als Symbol des erfolgreichen Widerstandes das Doppelkreuz und die Distel (mit dem Wahlspruch „Wer sich daran reibt, der sticht sich“) ein. Beide Symbole verankerten sich so tief bei weiteren Angriffsversuchen über die Jahrhunderte auf Nancy und Lothringen, dass auch der im 2. Weltkrieg nach London geflüchtete Charles de Gaulle das Doppelkreuz nutzte, als er die Franzosen mit den Worten „Wir haben zwar eine Schlacht verloren, aber nicht den Krieg“ dazu aufrief, Widerstand gegen die deutschen Truppen zu leisten.
Die aus Dank für die erfolgreiche Verteidigung erbaute Franziskanerkirche ist nur 9 m breit, aber 73 m lang – hinten links wurde an das Kirchenschiff noch eine barocke Grabkapelle angebaut. Die Kirche wird geschmückt vom Wappen des Herzogtums Lothringen, zu dem unter anderem auch die Königreiche Ungarn, Neapel, Jerusalem sowie Aragon gehörten – es enthält außerdem drei Schnabel- und Krallen-amputierte Adler (nur ein Kaiser durfte vollständige Adler in seinem Wappen tragen).

Das Lothringer Wappen ziert die Franziskanerkirche Église des Cordeliers, in der die Mitglieder der Herzogsfamilie beigesetzt wurden. (© casowi)

Das Grabmal des Kirchenerbauers René II und seiner Familie. (© casowi)

Detail am Grabmal einer herzöglichen Schwester, die ihr Leben als Ordensfrau verbrachte. (© casowi)

Die Kuppel der im Barock ergänzten Seitenkapelle. (© casowi)

Neben der Kirche befindet sich der Palast der Herzöge von Lothringen. (© casowi)

Herzogspalast Reiterstatue

Symbol des Widerstands der Lothringer: Die unter dem Pferd befindliche Distel. (© casowi)

Unmittelbar neben der Kirche befindet sich der Herzogpalast, mit dessen Bau man etwa 1500 n. Chr. begann. Auch er wird von Disteln und dem Doppelkreuz geziert. Aktuell wird der Palast, in dem das Lothringer Museum beheimatet ist, restauriert und zudem wird ein Medienmuseum installiert – bis zur Wiedereröffnung im Jahr 2023 bleibt er geschlossen.
Kurz nach dem Palast weitet sich die Grande Rue und wird von der neogotischen Basilika Saint-Epvre unterbrochen, die am gleichnamigen Platz steht, der eigentlichen Wiege Nancys. Der Bau der Kirche wurde seinerzeit aus ganz Europa unterstützt: So sind vom damaligen Papst gestiftete Steine aus der Via Appia im Boden verlegt, Kaiser Franz Josef und seine Sissi spendeten viel Geld sowie etwa 90 Prozent der in Wien produzierten Kirchenfenster und die in Budapest gegossene Kirchenglocke mit einem Gewicht von 3,5 Tonnen. Das Haus Habsburg war mit dem Haus Lothringen durch die Hochzeit von Franz III. und Maria-Theresia familiär verbunden.

Die neogotische Basilique Saint-Epvre unterbricht die Grande Rue vorübergehend. (© casowi)

Der gleichnamige Platz diente früher als Marktplatz – im Brunnenwasser wurden die Fische gekühlt. (© casowi)

Die Glasfenster von Saint-Epvre stammen aus Wien und wurde von Sissi und ihrem Franzl gestiftet. (© casowi)

Am Seitenschiff von Saint-Epvre tummeln sich Brunnenmädchen. (© casowi)

Vor dem wiederum seitlich hinter dem Herzogpalast gelegenen Palais de Gouvernement öffnet sich die großzügige Place de la Carriére, die im 16. Jahrhundert angelegt und bis zum 18. Jahrhundert als Reit- und Turnierplatz genutzt wurde.

Die 1983 ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommene Place de la Carrière. (© casowi)

An allen Toren und Brunnen: Blattgold all over! (© casowi)

Unter dem Tor ein guter Hinweis von heute: „Wenn Sie schon meinen Parkplatz übernehmen, dann machen Sie das doch auch mit meinem Handicap“. (© casowi)

Dann kamen Pferderennen allerdings aus der Mode und so ließ der frühere polnische (Kurz)König Stanislas I. Leszczynski den Platz als kleinen Park mit einer Orangerie umbauen und mit einem Triumphbogen, der Arc Héré abschließen bzw. zur heute nach ihm benannten Place Stanislas hin übergehen. Die linke Seite des Triumphbogens beschäftigt sich mit Frieden, erkennbar an den Darstellungen von Apollo und Ceres sowie von reichhaltigen Ackergaben, Musikinstrumenten und einem Globus. Rechts sind neben Kriegsgott Mars und Herkules Rüstungen und Waffen sowie ein Lorbeerkranz abgebildet – Symbole für Kampf und Sieg. In der Mitte ist Ludwig XV. abgebildet, König von Frankreich – und verheiratet mit Marie Leczinska, der Tochter von Stanislas.

Der Triumphbogen als Verbindung der Place de la Carrière und der Place Stanislas. (© casowi)

Aber wie kam eigentlich ein polnischer (Ex-)König nach Nancy? Nun, in Polen wurden die Könige bereits gewählt – so auch Stanislas. Allerdings wurde er rasch von August von Sachsen vom Thron gestürzt und musste ins Exil nach Zweibrücken flüchten. Dort starb zunächst eine seiner Töchter, das Unglück der Familie war groß. Doch das Schicksal wendete sich wieder, als der französische Thronfolger Ludwig XV. um die Hand seiner Tochter anhielt. Der kränkelnde Ludwig benötigte rasch eine Gemahlin, die folgende Kriterien erfüllte: Adelig, im gebärfähigen Alter (also zwischen 14 und 24 Jahren alt), katholisch, aus einem den Bourbonen nicht feindlich gesinnten Hause und noch nicht vergeben. Er fand sie in der sechs Jahre älteren Marie. Deren Vater Stanislas benötigte nach dem Umzug nach Frankreich neue Aufgaben. Wie passend also, dass der eigentliche Herzog von Lothringen, Franz III., nach Wien gegangen war, um bei den Habsburgern eine gute Ausbildung zu erhalten und sich dort in Maria Theresia verliebte – denn so wurde er flugs Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (was ihm durchaus attraktiver erschien als der Titel des Herzogs von Lothringen). Der überaus clevere Ludwig XV. sah nun seine Chance gekommen, das bislang noch unabhängige Lothringen endlich Frankreich einzuverleiben und installierte mit dem regierungserfahrenen Stanislas eine Art Übergangsregierung. Was Ludwig XV. nicht ahnte: Sein bei der Hochzeit bereits 60 Jahre alte Schwiegervater wurde ganze 89 Jahre alt. Und er nutzte seine durchaus üppig angesetzte Leibrente, um in Nancy seine Bauvorhaben umzusetzen. Städtebaulich wollte Stanislas Alt- und Neustadt miteinander verbinden und aus strategischen Gründen ließ er den heute nach ihm benannten Platz als Place Royal in einer Rekordzeit von drei Jahren für seinen Schwiegersohn Ludwig XV. erbauen, um die Lothringer sanft darauf vorzubereiten, dass sie nach Stanislas Ableben nun doch zum Königreich Frankreich gehören sollten. Allerdings kam ihm die Französische Revolution dazwischen und so wurde das Standbild Ludwigs XV. auf der Place Royal entfernt und eingeschmolzen und der Name in Platz des Volkes umbenannt. Erst 1831 beschloss die Stadt, den noch vorhandenen Sockel mit einer Statue von Stanislas zu versehen und den Platz erneut umzubenennen.

… und der Blick auf die Stanislas-Statue sowie das Rathaus von Nancy auf der Place Stanislas. (© casowi)

Hinter dem Brunnen öffnet sich der Stadtpark von Nancy, Pépinière genannt. (© casowi)

Einmal im Grand Hotel mit Blick auf die Place Stanislas aufzuwachen dürfte auch hübsch sein … (© casowi)

Der Platz wurde auf dem Reißbrett entworfen und ist absolut symmetrisch. (© casowi)

Vor Beginn des abendlichen Licht-Spektakels sind die Menschen auf der Place Stanislas angenehm entspannt – kein Gedrängel um vermeintlich beste Plätze. (© casowi)

Auch abends überaus prächtig: die Brunnen seitlich der Place Stanislas. (© casowi)

Nancy trägt aufgrund des verbauten Kalksteins den Spitznamen „La Blanche“ („Die Weiße“) – und ja, sie wirkt trotz des Alters vieler Häuser licht und luftig. Immer wieder sieht man türkisfarbene Farbtupfer als Fensterläden oder Eingangstüren.

Die Häuser wurden aus Kalkstein gebaut – daher die helle Farbgebung. (© casowi)

Hellblau oder türkis werden gerne gewählt, um das eigene Haus von den umgebenden abzusetzen. (© casowi)

… und manchmal hält die Farbe lang. Sehr lang. (© casowi)

Nicht reinweiß, aber schön … (© casowi)

Und immer wieder fantasievoll … (© casowi)

Hinter der Markthalle … (© casowi)

Und immer wieder stößt man auf Zeugnisse der Bedeutung Nancys als zweitwichtigster Jugendstil-Stadt Frankreichs (nach Paris). Manchmal sind es ganze Fassaden, dann wiederum nur Teile davon, die noch erhalten sind, dann wieder Eingangstore oder ganze Häuser. Außerhalb des Zentrums befindet sich im ehemaligen Privathaus eines Industriellen ein Museum, das sich ausschließlich mit der Kunst der Glasbläserei, der Möbelfertigung und der bildenden Kunst des Jugendstils in Nancy auseinandersetzt (Beitrag folgt).

Erhaltene Teile einer Fassade (© casowi)

Eingangstor en rouge (© casowi)

Eine Apotheke ist eine Apotheke und bleibt eine Apotheke (© casowi)

Im Jahr 1983 wurden Place Stanislas, Place d’Alliance und Place de la Carrière von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Veranstaltungstipps für Nancy

Licht- und Toninstallation „Rendez-vous Place Stanislas“
Seit einigen Jahren findet von Mitte Juni bis Mitte September allabendlich auf der Place Stanislas etwa 20 Minuten lang eine bezaubernde Lichtinstallation statt. Die Anfangszeiten variieren ein wenig vom Einbruch der Dunkelheit in den unterschiedlichen Monaten. Hier zeigt sich, wie freundlich und entspannt Nancy mit sich und seinen Gästen umgeht: Die Veranstaltung ist kostenlos, die Besucher drängeln nicht oder kämpfen um mögliche beste Plätze (die es so eigentlich auch gar nicht gibt, da man überall einen guten Blick auf die Show hat), natürlich werden viele Smartphones in die Höhe gereckt, aber zu keinem Moment muss man seine Augen vor wild umher gewirbelten Selfiesticks touristischer Großhorden schützen. Das Spektakel selbst ist rundum bezaubernd und lässt einen wieder zum staunenden Kind werden. Und gleichzeitig ist es technisch brillant umgesetzt. Eine absolute Top-Empfehlung! Und ja: Natürlich kommen einem irgendwann Überlegungen an das Thema Sicherheit bei solchen Großveranstaltungen. Aber auch hier gilt: Nancy ist liebevoll, klar und unaufgeregt. Die Zufahrtswege zum Platz sind einerseits mit großen Sicherheitspollern abgesperrt und dort, wo das nicht möglich ist, sind gut bewaffnete Soldaten positioniert.

Von Regenbogenelementen … (© casowi)

… ins klare Schwarz-Weiß … (© casowi)

Jede Szene wird mit eigener Musik untermalt.(© casowi)

Auch die Seitengebäude wie das Grand Hotel oder das Musée des Beau-Arts de Nancy werden mit einbezogen. (© casowi)

Mal eine Anspielung an den Sonnenkönig … (© casowi)

… dann wieder arabische Mosaike … (© casowi)

… tagsüber das Museum der Schönen Künste, abends eine gigantische Projektionsfläche … (© casowi)

… eine Hommage an die Industrialisierug… (© casowi)

…. und immer wieder Art Nouveau, der Jugendstil, für den Nancy weltweit berühmt wurde. (© casowi)

 24hStan
Die Studenten von Nancy beschlossen in Anlehnung an die früheren Pferderennen an der Place Carrière eine eigene Veranstaltung ins Leben zu rufen und so werden jährlich Ende Mai alte Autos von den zahlreichen Studentenclubs kreativ umgebaut und 24 Stunden lang um die besagte Place geschoben. Es gewinnt das Team, das die meisten Runden schafft.

Orgelfestival
In der Kathedrale von Nancy ist eine der bedeutendsten Orgeln Frankreichs eingebaut – aus dem Hause der Meister Dupont. Im Juli treffen sich bedeutende Organisten aus aller Welt zu „Orgue

Die Dupont-Orgel in der Kathedrale von Nancy umfasst 44 Register und zählt damit zu den größten Orgeln der Welt. (© casowi)

Open Air-Buchmesse
Anfang September pilgern etwa 150.000 Buchfans auf die Place Stanislas zu „Le Livre sur la Place“, um Autoren und deren neueste Werke kennenzulernen und zu erleben.

Vielleicht wartet er schon voller Vorfreude auf die Bücherstände, die den Platz im September drei Tage lang füllen werden … (© casowi)

Jazz-Pulsations
Jeden Oktober dreht sich musikalisch zehn Tage lang alles um den Jazz. Dieses Jahr feiern Künstler_innen und Fans aus aller Welt bereits die 45. Ausgabe des Festivals.

Nikolaus-Feste
In Lothringen haben die Nikolausfeste eine jahrhundertelange Tradition – in Nancy wird mit musikalischen Darbietungen und einem Umzug mit geschmückten Wagen und vielen Süßigkeiten am prunkvollsten gefeiert. Auf der Place Stanislas gibt es einen riesigen Weihnachtsmarkt und abends zudem eine vorweihnachtliche Lichtshow!

Auch im November und Dezember gibt es abends täglich die Licht- und Toninstallation „Rendez-Vous Place Stanislas“. (© casowi)

Nancy Pass 
Die Stadt bietet ihren Gäste einen Pass an (wahlweise für 24, 48 oder 72 Stunden), mit dem man viele Vergünstigungen sowie eine Stadtführung erhält und manche Museen oder Sehenswürdigkeiten gratis besichtigen kann.

Kulinarische und museale Tipps folgen demnächst in weiteren Beiträgen.


Ich bedanke mich bei Nancy Tourisme sehr herzlich für die Einladung zur individuellen Pressereise und bei Atout France für die Koordination. #topfrenchcities

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fasziniert von Menschen und deren Geschichten, Reisen, Wein, Food, Musik, Sprachen und einigem mehr. Beruflich Business Coach, Konfliktmoderatorin und PR-Dozentin.

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