(un)sinniges, Innenreise, Kommunikation
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Einfach da. Der Rücken im Rücken.

Aufgewacht nach viel zu vielen Träumen in viel zu wenig Schlaf.
Aufgewacht und im Halbwachzustand vollwach gewesen wie lange nicht mehr.
Aufgewacht und aufgestanden.
Augenringe beim Blick in den Spiegel bedauert.
Wärmende Kleidung gewählt.
Scheiß auf chic – warm musste es sein.
Genau heute.

In attesa del uragano.

Meinen Moment der absoluten Ruhe zugelassen.
Und dadurch die innere Ruhe gespürt.
Dieses Wissen um die ureigene Stärke – ein saugutes Gefühl.
Mit beiden Beinen fest im Boden verankert.
Aufrecht, weil gebückt nicht  zum Tagesthema passen würde.
Tief durchatmend, um nicht vor Wut über diese Unfairness zu platzen.
Die Ruhe vor dem Sturm konservierend, um sie bei Bedarf in kleinen Dosen abrufen zu können.

Beim morgendlichen Screening des vergessbaren Gestrigen dann Überraschung pur.
Du bist präsent.
Hier. Da. Und sogar dort.
Hast Stellung bezogen.
Eine Aussage gemacht, die mich kräftigt.
Da.
Einfach nur da.
Der Rücken in meinem Rücken.

Uragano – vaffanculo!

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