(un)sinniges, genuss, kultur, Kunst, reise
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Wenn es knirscht.

Nun ist’s also endlich Winter.
So, wie ich ihn mir vorstelle und wie ich ihn mag:

Wenn das Nasentröpferl gefrierfließt und die Fingerspitzen adhoc erröten, sobald man sie der Geborgenheit des Handschuhs entreißt.
Wenn das Grau und der Passantenspritzmatsch einem satten Azzurro und dem Unterschuhgeknirsche weichen.
Wenn Schnee weiß bleibt und unter den Schuhen knirscht.
Und wenn die Zentimeterologen dem rutschwilligen Volke Freibrief für den Gang auf’s Eis erteilen.

Denn Eisstockschießen und Eislauf in historischer Kulisse sind so herrlich altmodisch und heutzeitig zugleich.

 

Ich liebe Schloss Nymphenburg – im Sommer lässt es sich prächtig besonnt und auch ausreichend beschattet durch den Schlossgarten zu Amalienburg, Badenburg und weiteren Schönheiten lustwandeln. Und im Winter bringt die Weißheit und Klarheit der Natur die Schönheit der Anlagen noch deutlicher zur Geltung.

Schloss Nymphenburg ist ein großes kleines Stück Heimat für mich.
Denn es bringt jede Menge Weite in die Enge dieser Stadt.

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