(un)sinniges, Food, genuss
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Leichter. Freier.

Tag 8 des Heilfastens.
Die Haut prickelt an Händen und Armen. Die Augen sind klarer – was weiß gedacht war, ist wieder weiß und nicht mehr taxifarben. Die geliebten Jeans der Erinnerung an Boston und New York beginnen wieder zu passen – der Kleiderschrank eröffnet mir sein Universum. Ich habe deutlich mehr Schlaf gefunden in dieser Woche, Träume waren bunter und abwechslungsreicher. Was diesmal fehlt, sind die manchen Traum durchkrabbelnden Gespenster des Fiesen. Was dafür kommt, ist Stolz, es trotz des Alltagsdrucks und der beruflichen Hochtempothematik dran geblieben zu sein.
Anstatt mich wie geplant komplett zurück zu ziehen, habe ich relevante Abende erleben können.

Ja, es ist anstrengender, mich zu konzentrieren: ich schreibe „Hegirn“ statt „Gehirn“ und so fühlt es sich dann auch mal kurz an.
So what.

Manches regt mich weniger auf, Gelassenheit und Zuversicht wachsen.
Ich fühle mich gerader, aufrechter, klarer. Ich komme wieder zu mir.

Entgiften.
Ausatmen.
Loslassen.

Genießen.

Ankommen.

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fasziniert von Menschen und deren Geschichten, Reisen, Wein, Food, Musik, Sprachen und einigem mehr.

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