(un)sinniges, genuss, Innenreise, Kommunikation, kultur
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You & me. And a cup of tea.

Ein halbes Jahr, ein dreiviertel Jahr ist sie her, unsere letzte In-Echt-Begegnung.

Aber hier sind wir: Du auf dem Sofa – dort, wo ich sonst sitze.
Eine Kanne Assam Tea. The Earl of Non-Grey und Lady Freckles.
In dieser wunderbaren Version alter Vertrautheit, die es ermöglicht, uns so watteweich in die Untiefen unserer Seelenthemen fallen zu lassen. Und die gibt’s immer noch. Neben all den Anekdoten und Aufregerchen aus dem Alltag, neben Deinen und meinen Beziehungstralalageschichtchen. Neben dem ganz normalen Tragödienstadel also, der um so vieles ertragbarer wird, wenn wir ihn mit unserer Art von Farbe bemalen. Eintauchen in die Skurilität des Alltags.

Was hatten wir schon für Pläne entwickelt! Geschäftsmodelle aus Abstrusien und für Absurdistronien.
Eckig, sperrig und doch perfide genial in ihrer überaus brauchbaren Überflüssigkeit.

Diesmal just a few cups of tea.
Und die Freilegung der verklemmten Seelenfürze des vergangenen Vierteljahres.
Gepaart mit dem Wissen, dass man aus der Hoffnung auf Besserung auch was machen muss.

Nun bist Du wieder mal im Zug nach Non-Communicatio.
Was bleibt: Der Geruch von Kerzen, uns und Tee.
Und das Wissen, dass wir beide ne Menge guter Schritte gegangen sind.

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