(un)sinniges, Innenreise
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Immer zu kurz: Die Nacht.

La noche. La notte. Die Nacht.

Bei mir immer zu kurz geraten.
Ich flüchte sie, weil ich sie genieße.
Weil sie mir gehört.
Meinen Gedanken, meinen Wünschen, meinen Leidenschaften, meinem Genuss.

Ich mag ihre Stille.
Ihre Dunkelheit.
Ihre Verborgenheit.
Ihre Ungewissheit.
Ihre Sicherheit.
Ihre Geräusche:
Meine Gedanken in ihr.
Dieses Zugleich von Ruhe und Unruhe.
Von Unberechenbarkeit und Geborgenheit.
Von Leidenschaft und Ruhe.
Von Wollen und Können.

Flucht und Sehnsucht.
Wissen und vergessen.
Hoffen und träumen.
Erleben und versäumen.

Nacht ist wie Tag.
Nur ne Spur dunkler.
Nur ne Spur mehr meins.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: (un)sinniges, Innenreise

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fasziniert von Menschen und deren Geschichten, Reisen, Wein, Food, Musik, Sprachen und einigem mehr.

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