(un)sinniges, genuss, Kommunikation, reise
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Berlin. Berlin. Berlinberlinberlin.

Plötzlich breitet sich diese merkwürdig faszinierende Stadt so aus in meinem Jahr wie nie zuvor.
Meetings, Kongresse, Social Media Bitte-nicht-so-nennen-Konferenzen.
Und vor allem eben das nun seit Wochen besiegelte und beseeligende „JA“ zum Entscheidungsumtriebsthema des vergangenen Jahres.

JA. Weil es damals schon ein „Ja“ war, aber der Zeitpunkt einfach nicht stimmte.
JA. Weil der Mut, noch mal nen Schritt in was Neues zu wagen, sich noch formen musste.
JA. Weil es mir heute pfiffkasegal ist, was wer mit welchem Unterton und auch warum drüber denkt.
JA. Weil ich mit Haut und Haar spüren kann, wie richtig und wichtig es für mich ist, diesen Weg zu entscheiden und zu nehmen.
JA. Weil Berlin und das artop-Institut einfach die richtige Entscheidung waren.
JA. Weil die Zäsur, die Entfernung und die Freiheit der Entscheidung so gut tun.
JA. Weil Institut, Dozenten und die Gruppenkolleg_innen so richtig sind.
JA. Weil es dazu genau einer Stadt wie Berlin bedarf – die verrückt, die becirct, die verunsichert, die Abstand gewährt, die Nähe ermöglicht und die irgendwie immer noch eine Insel darstellt.

Zumindest für mich.
Und darauf kommt es an.

Berlin – lass mich an und in Dir weiter wachsen.
This is my personal kind of freedom.
My personal kind of Mauerfall.

Denn: „Berlin Berlin – Dein Herz kennt keine Mauern“.

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